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wellvida ag
22.09.2023
 
 

Ein Blick auf die wunderbare Wirkung der Vitalpilze

Die Kraft aus dem Wald.

Lecker und gesund – wenn es nicht gerade der Fliegenpilz ist. Pilze waren immer schon ein begehrtes Lebens- und auch Heilmittel. In der traditionellen chinesischen Medizin spielen die Vitalpilze eine zentrale Rolle.

Für was sind Vitalpilze gut?

Nun aber werden die Vitalpilze in der europäischen Pflanzenheilkunde wieder genutzt. Oftmals stammen sie aus China, Korea, Japan oder dem tibetischen Hochland. Ganz grundsätzlich regen sie die Selbstheilungskräfte an. Das Geheimnis der gesundheitsfördernden Pilze sind ihre bioaktiven Substanzen (chemischen Verbindungen). Ausserdem sind Pilze reich an wertvollen Nährstoffen. Sie enthalten Ballaststoffe, Eiweisse, Spurenelemente, Mineralstoffe und Vitamine. Vitalpilze werden oft für ihre entzündungshemmenden, antioxidativen und antimikrobiellen Eigenschaften geschätzt. Sie können das Immunsystem stärken.

Welche Vitalpilze sind die Bekanntesten?

Es gibt viele verschiedene Arten von Vitalpilzen, mit ihren eigenen spezifischen Eigenschaften und potenziellen Vorteilen. Hier drei der bekanntesten Vitalpilze und ihre speziellen Kräfte:

Reishi - Vitalpilz

Er wird häufig als «Pilz des ewigen Lebens» oder «Pilz der Unsterblichkeit» betitelt und gilt in der traditionellen chinesischen Medizin als eines der wirksamsten Mittel zur Stärkung des Menschen überhaupt. In Asien wird er seit ca. 4000 Jahren als Naturheilmittel verwendet. Er soll das Immunsystem stärken, die körperliche und geistige Konstitution fördern und so vor vorzeitiger Erschöpfung bewahren, aber auch Schlafstörungen regulieren. Der Vitalpilz hat auch antioxidative Eigenschaften und dadurch einen positiven Effekt auf die Gesundheit von Herz und Blutgefässen. Er soll auch der vorzeitigen Hautalterung entgegenwirken. Reishi ist unter anderem reich an Vitamin A, Zink, Kalzium und Eisen.

Übersicht der Reishi-Vitalpilze

Shiitake- Vitalpilz

Auch als «König der Pilze» bezeichnet. Shiitake ist bekannt für sein entzündungshemmendes Potential und seine positiven Eigenschaften für das Immunsystem. Er reguliert auch den Fettstoffwechsel. Der Shiitake ist reich an Mineralstoffen und Vitaminen, die unter anderem für eine gesunde Funktion von Gelenken und Bindegewebe wichtig sind. So wird er auch zur Vorbeugung und zur begleitenden Behandlung von Osteoporose und rheumatischen Erkrankungen empfohlen. Er ist reich an Vitamin B3, B5 und B6 und Vitamin D. Ihn kann man auch essen.

Übersicht der Shiitake-Vitalpilze

Chaga- Vitalpilz

Der «König des Waldes, wie er oft bezeichnet wird, ist bekannt für seinen hohen Anteil an Antioxidantien. Er kann dazu beitragen, das Immunsystem zu unterstützen und Entzündungen im Körper zu reduzieren. Dadurch kann er auch helfen bei Heilungen von Wunden, Verbrennungen und Hautentzündungen. Auch bei entzündlichen Magen-Darm-Erkrankungen wie Gastritis wird er unterstützend eingesetzt. Chaga enthält Vitamin D und Kalium. Er ist oft Bestandteil von vitalisierenden Pulvern, die zum Beispiel als Kaffee-Ersatz gelten und den Körper ganzheitlich supporten sollen.

Übersicht der Chaga-Vitalpilze

Weitere Vitalpilze

Raupenpilz (Cordyceps), Mandelpilz (Agaricus), Igelstachelbart (Hericium), Ohrlappenpilz (Auricularia), Gemeiner Klapperschwamm (Maitake), Austern-Seitling (Pleurotus), Eichhase (Polyporus), Samtfussrübling (Enoki), Schmetterlingstramete (Coriolus) und sogar der beliebte und bekannte Champignon ist ein Vitalpilz.

Vitalpilze für Tiere

Was seit Jahrhunderten bei Menschen eingesetzt wird, kann auch bei Tieren angewendet werden. Egal ob bei Hunden, Katzen, Pferden oder Kleintieren wie Nager, Vögel, Reptilien, Fischen oder Nutztieren: Vitalpilze aktivieren auch ihre Selbstheilungskräfte. Die natürlichen Inhaltsstoffe der Pilze unterstützen die gesunde Verdauung und können bei Infekten das Immunsystem stärken, aber auch zur Schmerzlinderung oder bei Allergien eingesetzt werden.

Einnahme von Vitalpilzen

Es kann sinnvoll sein, verschiedene Vitalpilze miteinander zu kombinieren. Sie unterstützen sich gegenseitig und ergänzen die Zufuhr an Nährstoffen optimal. Die verschiedenen Vitalpilze werden je nach deren Eigenschaft auf die Bedürfnisse des Anwenders abgestimmt und miteinander kombiniert.

Vitalpilze können in ganz verschiedenen Formen eingenommen werden. Wie zum Beispiel als Nahrungsergänzungsmittel, Tees, Extrakte oder Pulver. Da jeder Mensch individuell verschieden ist und auch individuell reagiert ist es immer empfehlenswert, sich den Rat eines Mykotherapeuten einzuholen, wenn Sie unsicher sind, welcher Pilz der Richtige für Sie ist. Man kann sie gut in die Ernährung einbauen. So kann man auch Mangelerscheinungen vorbeugen. Eines ist sicher: Vitalpilze sind mit ihren wertvollen Nährstoffen kleine Wunderwerke.

Anmerkung zu Vitalpilzen

Wenn Sie daran interessiert sind, Vitalpilze als Nahrungsergänzungsmittel einzunehmen, sollten Sie sich vorher mit einem Arzt oder qualifizierten Gesundheitsexperten beraten lassen, insbesondere wenn Sie bestehende gesundheitliche Probleme oder Medikamente haben.

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Autor
Lis Eymann
Tags
Gesundes Wissen

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